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Suchbegriff: Südkorea

Der Tokioter Aktienmarkt verzeichnete erhebliche Verluste, da der Yen gegenüber den wichtigsten Währungen an Wert gewann. Der Nikkei 225 fiel um fast 2 % und der breiter gefasste Topix-Index um über 2 %. Die Aufwertung des Yen, ausgelöst durch Spekulationen über koordinierte Währungsinterventionen der USA und Japans, wirkte sich negativ auf japanische Automobilaktien wie Toyota aus und bedrohte die Auslandsgewinne japanischer Unternehmen. Die Zinsaussichten der Federal Reserve und die Unsicherheiten in der Finanzpolitik Japans unter Premierminister Takaichi trugen zur Volatilität des Marktes bei, während sich die Anleiherenditen nach den jüngsten Rekordhöhen etwas stabilisierten.
Der Artikel analysiert, wie westliche Verbündete versuchen, sich nach Trumps bedrohlichem Auftreten in Davos, einschließlich militärischer Drohungen gegen Grönland und unberechenbarer politischer Maßnahmen, von Trumps Amerika abzukoppeln. Länder wie Kanada und europäische Nationen entwickeln Strategien, um ihre Handelspartnerschaften zu diversifizieren, technologische Abhängigkeiten zu verringern und strategische Autonomie gegenüber den USA anzustreben. Der Artikel beleuchtet den grundlegenden Wandel in den globalen Allianzen, da traditionelle Partner ihre Beziehungen zu einer unberechenbaren Supermacht neu kalibrieren.
Samsung Electronics wird im Februar mit der Produktion von HBM4-Speicherchips der nächsten Generation für Nvidia beginnen, um mit dem Konkurrenten SK Hynix, dem derzeitigen Hauptlieferanten für KI-Chips, zu konkurrieren. Berichten zufolge hat Samsung die Qualifikationstests sowohl für Nvidia als auch für AMD bestanden, was zu einem Anstieg des Aktienkurses von Samsung um 2,2 % führte, während die Aktien von SK Hynix um 2,9 % fielen. Die Chips werden für die kommende KI-Plattform Vera Rubin von Nvidia verwendet werden.
Die asiatischen Aktienmärkte eröffneten am Freitag überwiegend höher, wobei der japanische Nikkei und Topix Gewinne verzeichneten, nachdem die Bank of Japan die Zinssätze bei 0,75 % belassen hatte. Während die chinesischen Märkte eine gemischte Performance zeigten, stieg der südkoreanische Kospi-Index deutlich an und überschritt erstmals die Marke von 5.000 Punkten. Der Handel wurde von den japanischen Inflationsdaten und der politischen Unsicherheit im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen beeinflusst.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten und Marktvolatilität etwas schwächer eröffnen. Während die Edelmetalle Gold und Silber ihre Rekordjagd fortsetzen, bleibt der Schweizer Franken stark, was den Schweizer Exporteuren Gegenwind beschert. Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die asiatischen Märkte überwiegend positiv tendierten, während die Besorgnis über die politische Unberechenbarkeit in den USA und die ungelösten Konflikte in Grönland und der Ukraine die Vorsicht der Anleger weiter schüren.
Die Einwohner Zürichs verursachen 20 % mehr CO₂-Emissionen als 1990, was in erster Linie auf übermäßige Flugreisen mit durchschnittlich 10.500 km pro Person und Jahr zurückzuführen ist. Während die direkten Emissionen zurückgegangen sind, bleiben importierte Waren und Dienstleistungen, insbesondere der Luftverkehr, die größten Verursacher. Die Stadt nutzt fortschrittliche CO₂-Überwachung durch das ICOS Cities-Projekt, steht jedoch vor Herausforderungen bei der Regulierung des Flugverkehrs, da dieser von nationalen und internationalen Richtlinien abhängt. Die Schweiz zählt mit 13,3 Tonnen CO₂ pro Person zu den Ländern mit den höchsten konsumbezogenen Emissionen weltweit.
Der jüngste Klimabericht der Stadt Zürich zeigt, dass die CO₂-Emissionen der Stadt seit 1990 um 20 % gestiegen sind, was in erster Linie auf den übermäßigen Flugverkehr der Einwohner zurückzuführen ist, die durchschnittlich 10.500 km pro Person und Jahr zurücklegen. Während die direkten Emissionen innerhalb der Stadt zurückgegangen sind, untergraben importierte Emissionen aus dem Flugverkehr und dem Warenverkehr die Fortschritte im Klimaschutz. Die Schweiz zählt weltweit zu den Ländern mit den höchsten Pro-Kopf-Emissionen, und die Zürcher Behörden erkennen an, dass das Fliegen eine strukturelle Herausforderung darstellt, die internationale Zusammenarbeit und Investitionen in Alternativen wie den Schienenverkehr erfordert.
Taiwans China Monitoring Report warnt davor, dass Chinas anhaltende wirtschaftliche Schwäche zu zunehmender sozialer Unzufriedenheit führen und den Sozialvertrag untergraben könnte, der jahrzehntelang die Wirtschaftsreformen gestützt hat. Der Bericht hebt die Besorgnis über soziale Spannungen und die Regierungsfähigkeit inmitten wirtschaftlicher Herausforderungen hervor, mit Auswirkungen auf die regionale Stabilität und die Beziehungen zwischen China und Taiwan.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit einem Minus von 0,2 % für den SMI schwächer eröffnen, während die Wall Street dank der Entspannung der geopolitischen Lage und starker US-Konjunkturdaten Gewinne verzeichnete. Mehrere Schweizer Unternehmen erhielten von grossen Banken Rating- und Kurszielanpassungen. Die asiatischen Märkte legten überwiegend zu, nachdem die Bank of Japan die Zinsen unverändert gelassen hatte, während Rohstoffe wie Silber sich der 100-Dollar-Marke näherten und sich die Ölpreise stabilisierten. Die Devisenmärkte zeigten uneinheitliche Bewegungen, wobei der Dollar gegenüber den wichtigsten Währungen nahe seinem Jahrestief notierte.
Die Schweizer Märkte eröffneten schwächer, wobei der SMI um 0,2 % nachgab, während die asiatischen Märkte nach der Beibehaltung der Zinsen durch die Bank of Japan zulegten. Die Wall Street setzte ihren Aufwärtstrend fort, angetrieben durch die Entspannung der geopolitischen Lage und starke US-Konjunkturdaten. Für mehrere Schweizer Unternehmen wurden Ratingänderungen bekannt gegeben, wobei Barclays Lindt & Sprüngli herabstufte. Die Rohstoffe zeigten eine gemischte Entwicklung, wobei Silber fast 100 Dollar erreichte und sich die Ölpreise stabilisierten. An den Devisenmärkten schwächte sich der Schweizer Franken gegenüber dem Dollar angesichts des Optimismus an den globalen Märkten ab.
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